Aktuelle Vorfälle

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Erpresserische E-Mails im Umlauf
Derzeit werden dem BACS E-Mails gemeldet, in denen Erpresser behaupten, im Besitz von Kreditkartendaten, Führerausweisdaten und Sozialversicherungsnummern sowie weiteren Daten zu sein. Sie drohen, diese im Darknet zu verkaufen. Die E-Mails scheinen oft von der Adresse des Empfängers selbst zu stammen. Dies ist jedoch nicht der Fall. Die Absenderadresse ist gefälscht. Die E-Mail ist ein Bluff. Ignorieren Sie diese und lassen Sie sich nicht einschüchtern.
28.02.2026 12:00
Anrufe im Namen eines angeblichen BACS-Mitarbeiters
Dem BACS werden Fälle gemeldet, wonach sich ein angeblicher Mitarbeiter des Bundesamtes für Cybersicherheit telefonisch meldet und eine vermeintlich verdächtige Bank-Transaktion überprüfen will. Das BACS überprüft keine Bank-Transaktionen und meldet sich nicht unaufgefordert telefonisch bei Bürgern. Brechen Sie solche Anrufe rasch ab und gehen Sie auf keine Forderungen der Betrüger ein.
31.10.2025 17:00
Phishing im Namen der ESTV
Derzeit versenden Betrüger Phishing-E-Mails im Namen der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV). Den Empfängerinnen und Empfängern wird mittgeteilt, dass eine zeitnahe Prüfung der Veranlagung 2025 erforderlich sei und man den Anhang öffnen soll. Der Anhang beinhaltet eine Phishing-Seite. Ignorieren Sie diese E-Mails, antworten Sie nicht darauf und öffnen Sie nicht den Anhang.
20.10.2025 00:00

Arbeiten im BACS

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Statistik Meldeeingang

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Cyberbedrohungslage bleibt hoch – Angriffe werden gezielter und komplexer

30.03.2026 - Der heute veröffentlichte Halbjahresbericht des Bundesamtes für Cybersicherheit (BACS) beschreibt die relevanten Vorfälle und Entwicklungen im Kontext der Cyberbedrohungen gegen die Schweiz und international im zweiten Halbjahr 2025. Neben den freiwilligen Meldungen zu Cybervorfällen werden erstmals die meldepflichtigen Cyberangriffe auf kritische Infrastrukturen ausgewiesen, die seit dem 1. April 2025 gemeldet werden müssen. Bei den freiwilligen Meldungen blieb der Meldeeingang auf hohem Niveau stabil, doch ihre Ausprägungen entwickeln sich weiter und werden gezielter. Für einen wirksamen Schutz ist eine enge nationale sowie internationale Zusammenarbeit von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft wichtig.

Internationale Zusammenarbeit im Zentrum der RSAC-Konferenz 2026

27.03.2026 -Die zunehmend herausfordernde geopolitische Situation hinterlässt auch im Cyberraum ihre Spuren. Umso entscheidender ist der internationale Austausch und die enge Zusammenarbeit. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus über 45 Ländern diskutierte Florian Schütz an der RSAC Conference 2026 in San Francisco zentrale Fragen rund um Künstliche Intelligenz, Regulierung und globale Kooperation.

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